Daran arbeitet die UKW-Fraktion zur Zeit. 

Straßenausbausatzung   Erläuterungen erscheinen demnächst.

Bebauung
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 Ortskern

  • Der Rahmenplan im Zuge der Sanierungssatzung ist durch die Mehrheit des Gemeindeparlaments beschlossen worden, d.h. Die ELAChäuser sowie die Häuser Kopperpahler Allee werden Anfang April 2018 abgerissen. Die Freifläche wird provisorisch mit Sand befestigt. Die Grünfläche vor der Ladenzeil wird nach Umzug des Wochenmarktes auf diese Sandfläche umgestaltet
Die UKW setzt sich dafür ein,
  • dass alle Bürger über die Gestaltung der Bebauung öffentlich diskutieren und mitbestimmen können.
  • dass die Bürger zu Höhe, Materialien und Nutzung der Bebauung gehört werden.
  • dass das Gebäude der VBK erhalten bleibt

  • dass  seniorengerechten Wohnen im Alter im Ortskern geplant und geschaffen wird.
  • dass ein Wohnraumkonzept für ältere Mitbürger: "So viel Eigenständigkeit wie möglich-so viel Hilfe wie nötig" erstellt wird und bei der Planung von Wohnraum für Ältere berücksichtigt wird.

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Natur, Umwelt und Verkehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gartenstadtcharakter/ Naturnahes Umfeld
  • Immer mehr Vorgärten werden zu "Steinoasen"
  • Heimische Pflanzen verschwinden.
  • Natur- und Artenschutz wird nicht beachtet
  • Radwegeverkehr muss klar strukturiert werden
Die UKW setzt sich dafür ein: 
  • dass großkronigen Bäumen erhaltenwerden oder als Ersatz-Pflanzung ausgewählt werden.
  • dass die Renaturierung des Grandplatzes am Sportzentrum Suchsdorfer Weg durch weitere Schritte fortgesetzt wird.

  • dass an allen Straßenkreuzungen behindertengerechte und barrierefreie Fußwege geschaffen werden. 
  • dass das Fahrradkonzept weiter umgesetzt wird.
  • dass folgende Kreuzungsbereiche sinnvolle auto- und fahrradsicher umgestaltung werden:
    • Kopperpahler Allee/Eichkoppelweg,
    • Kopperpahler Allee/Kieler Straße,
    • Kopperpahler Allee/Eckernförder Straße und
    • Kieler Straße/ Dorfstraße

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Familie/Kinder und Jugend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

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Kinderfreundliche Gemeinde
Die Anzahl der Familien mit Kindern steigt stetig an. 
Familien mit Migrationshintergrund sind Teil unserer Gemeinde geworden.
 
Die UKW setzt sich dafür ein:
  • dass weiterhin ausreichend Krippen- und Kitaplätze geschaffen werden.
  • dass Bildung in der Kita beginnt.
  • dass Kinder im Erlernen der deutschen Sprache vor Schuleintriit unterstützt werden
  • dass Familien durch "Hilfe in der Erziehung" unterstützt werden.
  • dass durch den Ausbau der familienfreundlichen Struktur die Gemeinde weiterhin verjüngt wird.
  • dass Elternmitbestimmungsrechte auch in der Betreuten Grundschule umgesetzt werden.
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Bildung/Schulen/

Sportstätten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zusammenlegung der Grundschulen
 
 
Die Brüder-Grimm-Schule und die Eichendorff-Schule werden gegen den Willen der vieler Eltern und Lehrkräfte zu einer Grundschule mit über 500 Kindern zum Schuljahresbeginn 2018/19 zusammengelegt. Die Schüler*innen sollen alle im Gebäude der Eichendorff-Schule untergebracht werden. Das Gebäude der Brüder- Grimm-Schule soll von der Betreuten Grundschule, dem Hort und der Fuchsgruppen (letzter Kitajahrgang) genutzt werden
 
 
Die UKW setzt sich dafür ein:
  • dass der bisherige sehr gute Standart d.h.die Raum- und Lernbedingungen an der neuen Grundschule den der ehemaligen EDS entsprechen.
  • dass sich die Erweiterung der räumlichen Ausdehnung  der Schule in das bisherige von allen als sehr gut empfundene Konzept einfügt.

  • dass ein vernünftiges Überwachungskonzept am Schulzentrum Suchsdorfer Weg umgesetzt wird.
  • Schaffung eines eigenen ehrenamtlichen Kulturmanagments zur Zusammenfassung aller Kulturangebote im Ort

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Finanzen und Gemeindepolitik

 

 

 

     

 

 

 

 

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Haushaltsbelastung
Die Ortskernsanierung belastet durch das beschlossene Sanierungskonzept/ Rahmenplan und die hohe Verzinsung des nicht abgerufenen Geldes den Haushalt der Gemeinde noch auf Jahre hinaus.
Die Zusammenlegung der Grundschulen ist ohne Finanzierungsplan beschlossen worden.
 
Die UKW setzt sich dafür ein:
  • dass keine unwägbaren Risiken durch Gigantismus im Ortskern und durch Fehlplanung in der neuen Grundschule entstehen.
  • dass die Verschuldung für konsumtive Ausgaben nicht zu Lasten der nächsten  Generationen gehen.
  • dass über die Aufhebung der Straßenausbaubeiträge im Herbst 2018 entschieden wird.

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Senioren, Menschen mit Behinderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bevölkerungsstruktur in Kronshagen
Die Bevölkerung in Kronshagen setzt sich zu einem hohen Anteil aus älteren Mitbürgern*innen zusammen. Wohnraum, Wohnumfeld und aktives Gemeinwohl müssen sich auch an diesem Teil der Bevölkerung orientieren.
 
Die UKW setzt sich dafür ein:
  • dass ein aktiver Seniorenbeirat weiterhin Bestand hat.
  • dass ausreichend seniorengerechter und bezahlbarer Wohnraum auch in der Ortsmitte vorhanden sind bzw. geschaffen werden muss.
  • dass der Vereinsamung älterer Mitbürger*innen entgegengewirkt wird.
  • dass die Mobilität durch besseren ÖPNV und soziale Angebote gestärkt wird..
  • dass barrierefreie Fußwege und Straßenübergänge geschaffen werden.